Selbstgemachte Maki

 

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Jetzt ist ja offiziell der Herbst angebrochen und da gönn‘ ich mir richtig gern auch herbstliches Essen. Dem/Der ein oder anderen ist vielleicht schon aufgefallen wie sehr wir hier unter den verrückten Weibchen Herbstgemüse lieben. Heute mache ich vom herbstlichen Essen einen kleinen Abstecher in die Asia-Kitchen. Jedoch lasse ich den Herbst nicht ganz außen vor, sondern (und wie könnte es auch anders sein) rolle ich meine Maki natürlich auch mit Kürbis.

Bei den Füllungen kann man natürlich seiner Fantasie freien Lauf lassen, aber ich geb‘ euch hier mir meinen Kreationen einfach mal ein paar Inspirationen. Was man im Endeffekt in seine Maki legt, ist einem natürlich immer selbst überlassen. 🙂

Und so läuft’s:

Zutaten für 4 Maki-Rollen (24-32 Maki je nach dem wie klein oder groß man die schneidet):

  • 4 Nori-Algen-Blätter
  • 250g Sushireis
  • 3 El Reisessig
  • 1 TL Zucker

Für die Kürbis-Feta-Maki: (1 Maki-Rolle)

  • 40g Hokkaido-Kürbis
  • 40g Feta

Für die Spinat-Feta-Maki: (1 Maki-Rolle)

  • 40g Tiefkühlspinat
  • 40g Feta

Für die Avodcado-Brie-Maki: (1 Maki-Rolle)

  • 1/2 Avocado (bisschen weniger eigentlich, aber den Rest der Avocado snackt man einfach so, weil Avocado eben supergeil ist!)
  • 40g Brie

Für die Lachs-Maki: (1 Maki-Rolle)

  • 50g geräucherten Lachs

Zubereitungszeit: 1 Stunde, Aufwand: mittel, wenig sicher nicht! aber #worthit

  1. Zuallererst den Reis in doppelter Menge Wasser weich kochen bis das Wasser verkocht ist.
  2. Wenn der Reis gekocht ist den Reisessig und den Zucker hinzugeben.
  3. Anschließend auf einem großen Teller verteilen und auskühlen lassen.
  4. Während der Reis kocht und während dieser auskühlt, macht man sich an das Klein-Schneiden der Zutaten. Prinzipiell sollte man darauf achten alle Zutaten in längliche Stücke zu schneiden ,die man dann gut in die Maki-Rollen legen kann. Wenn man zum Beispiel Kürbis verwendet, sollte man diesen vorher ca. 10 Minuten im Ofen weich werden lassen oder bei Tiefkühlspinat diesen kurz anbraten bis er weich ist.
  5. Wenn der Reis dann ausgekühlt ist, dann geht es ans Maki Rollen! Wer denkt, dass man dafür unbedingt eine Sushi-Rollmatte braucht, der hat sich geschnitten. Ich mache das immer einfach mit einem frischen Geschirrtuch und es funktioniert super! Dafür müsst ihr auf jedem Nori-Algen-Blatt 1/4 vom Reis verteilen und gut flach drücken um ca. die Hälfte des Blattes voll bedeckt zu haben. Darauf verteilt ihr jeweils eure Zutaten für eure Füllung und danach geht es ans Rollen. Ihr beginnt von der Seite zu Rollen, auf der der Reis bis zum Rand klebt und rollt eine feste Rolle mit dem Geschirrtuch, wobei ihr wenn die Nori- Alge einmal rundherum gerollt ist, diese gut festdrückt. Am Ende des „reislosen“ Teil mit Wasser bestreichen und ihn dann gut zusammenzukleben. Bei mir ist das meistens so, dass die Enden der Sushi rollen nie so schön sind, aber die kann man einfach wegschneiden und gleich snacken (so machen wir das zumindest 🙂 ). Dann einfach mit einem nassen und scharfen Messer die Rollen zu kleinen Maki schneiden und mit Soja-Sauce genießen!

Mahlzeit!

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©verrückteweibchen
Fotos: Max
Text & Idee: Sophie

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